Rodgau - jetzt meine Stadt vorne die Gleise der S1 hinten die Mühlstraße in Rodgau-Jügesheim
                                Rodgau - jetzt meine Stadtvorne die Gleise der S1 hinten die Mühlstraße in Rodgau-Jügesheim                                                                                                                                                                                                                      

Jugendarbeit

Sie war nur die Fortführung meiner Erfahrungen in den Gruppen und Veranstaltungen der Katholischen Jugend in St. Markus in Frankfurt - Nied.

  • Schon mit Albert Zell, dem damaligen Jugendpfarrer im Dekanat Wetzlar bin ich mit in die Gruppenabende der einzeln Pfarrgemeinden, als ich in der Domgemeinde eine Seelsorgspraktikum absolvierte.
  • In Braunfels als Kaplan ging es weiter. In Erinnerung sind mir die Jugenddiscos im neuen Pfarrssal mit NoWi als Disk-Jokey, Quiz und Infos. Die Kräftigsten haben wir an den Eingang gestellt, damit keine Rocker stören konnten. Mit Bussen wurden die Jugendlichen aus den anderen Orten angefahren.
  • In Niederlahnstein mußte ich dann gleich Dekanatsjugendseelsorger für das Dekanat St. Goarshausen werden.
  • 1968 war dann der Jugendpfarrer für das Gebiet von Kaub bis Diez fällig, was später in etwa der Bezirk Rhein-Lahn wurde. Bis 1975 war ich dann auch der Chef des Kath. Jugendamtes.
  • Auch als Gemeindepfarrer in Nievern und Braunfels/Solms war immer Kinder- und Jugendarbeit dabei, was sich auch aus der Präsenz in den Schulen ergab.
  • Hans D. hat mir gestern (3.11.16) mitgeteilt, dass er sich gerne an das Bundestreffen der Egerländerjugend in Braunfels erinnert. Da hatte die Egerländer Jugend im Pfarrgarten Y-tong-Steine bemalt und in der St. Anna-Kirche etwas gebaut. Er hatte die Bauarbeiten vor dem Altar moderiert. Später habe ich Sabine und ihn dann an dieser Stelle mit Pfarrer Küppers ökomenisch getraut. - Vor 37 Jahren. Die Trauung war äußerst erfolgreich!  
Text nach PresseInfo des Kath. Jugendamtes
Die Vöxe, das war die Vox Juventutis, die Band für alle Gelegenheiten. Die HausbandIhr wart so großartig.

 

z.B. Kinder AG Osterspay 1972 -1974

Die Jugendlichen schreiben Blödsinn und sind dann wieder ganz ernst, frotzeln und bringen dann auch die Probleme. Stark, wie fantasievoll die Ideen sind. Manchmal trage ich was ein, um eine Sache voranzubringen. Wo die Jugendlichen keine Unterstützung bei den Pfarrern finden, unterstützt das Jugendamt.

Kinder AGs waren der Versuch, die GruppenleiterInnen in den Pfarrgemeinden zusammenzubringen, ihnen Anregungen zu geben und mit ihnen gemeinsam die Jugendarbeit zu reflektieren. Diese AGs gab es auch in ...

Lahnstein, Kaub, Filsen, Braubach  ...oder nicht?

Dazu gab es  immer Kurzinformationen, die BAUSTEINE , die die Jugendlichen sorgfältig gesammelt haben, die aber auch verbunden mit kurzgefassten Berichten an die Rhein-Lahn Redaktion der Rhein-Zeitung gingen. Die Kurzberichte wurden fast alle ohne Kürzungen gedruckt 

Hat vielleicht noch jemand die Bausteine? Ich habe sie verloren. 

 

  • SCHULENDTAGE
  • STADTRANDERHOLUNG
  • PAUSEN IN DEN SCHULEN
  • GOTTESDIENSTVORBEREITUNGEN
  • MESSDIENER

 

 

 

1975

wird in Lahnstein Deutschlands kleinstes Jugendzentrum eröffnet. "Die Baracke" wird nach den Forderungen als Übergangslösung den Jugendlichen zur Verfügung gestellt. Die Verwaltung übernimmt der Jugendverein, als Hauptamtliche stehen zunächst zwei Zivildienstleistende zur Verfügung. aus www.Lahnstein.de / Geschichte des Jugendkulturzentrums

aus dem Rhein-Lahn-Kurier

2016____________________________________________________________________________

schreibt mir Walter Nouvortne, Leiter des Jugendkulturzentrums der Stadt Lahnstein, zu meinem Geburtstatag:

  • Hallo mein lieber Gert, wünsche dir alles Gute zum Geburtstag, vielleicht sehen wir uns ja mal in Lahnstein, im JUKZ, das es u.a. wegen dir überhaupt gibt.  LG Walter
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Gert Linz